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Studie zur Schadstoffbelastung im Körper und daraus resultierende Erkrankungen

Ankündigung und Auszug aus der in den nächsten Monaten erscheinenden Studie „Innovative approaches in diagnosing and cleansing of environmental toxicity“ von Dr. med. Ralf Oettmeier Chefarzt und Medizinischer Direktor der Alpstein Clinic in Gais, Schweiz.

In einer 50 Patient*innen umfassenden Studie wird Dr. med. Ralf Oettmeier (Alpstein Clinic, Gais, CH) seine Ergebnisse zur Belastung der Patient*innen mit Schadstoffen (Toxinen), den Zusammenhang zwischen Schadstoffbelastung und Erkrankungen sowie Strategien zur Entgiftung aufzeigen. In einem Auszug von Dr. med. Ralf Oettmeier beschreibt dieser den Zusammenhang an drei exemplarischen Patientenfällen:

  • Fall 1: Patientin mit chronischer Erschöpfung, Hautekzem, rezidivierenden Infektionen, Depressionen und hormoneller Dysbalance
  • Fall 2: Patient mit chronischem Fatigue auf Grund zahlreicher Kunststofffüllungen und Keramikkronen
  • Fall 3: Patient, der seit langem am chronischen Fatigue Syndrom (CFS) und Neuropathie leidet

Das IGL Labor wurde im Rahmen der Studie „Innovative approaches in diagnosing and cleansing of environmental toxicity“ mit der Untersuchung der Proben auf Schadstoffe (Toxine) vor sowie während der Therapie beauftragt. Hierzu fand unsere Standardanalytik, die sogenannte iEC (intracellular Electrical Capacity) Messung, Anwendung, bei der mit Hilfe von Microchip Technologie die Bestimmung von Schadstoffen intrazellulär in den Lymphozyten erfolgt. Die iEC Messung ermöglicht es uns aktuell mehr als 900 Substanzen (Toxine) aus 23 Substanzgruppen nachzuweisen (https://www.igl-labor.de/service/online-services/iec-auswahltool). Es handelt sich um ein sehr flexibles Messverfahren, welches wir laufend um neue Substanzen oder ganze Substanzgruppen ergänzen. Es hat sich zum Goldstandard bei der intrazellulären Messung entwickelt.

Dr. med. Ralf Oettmeier spricht in seiner Studie ein noch immer in der Medizin unterschätztes Thema an, dass auch bei uns, dem IGL Labor, im Fokus steht – die Toxinbelastung im Körper und daraus resultierende Erkrankungen. Durch unseren epigenetischen Forschungsansatz, den wir bereits seit vielen Jahren verfolgen, haben wir die Relevanz von Schadstoffen (Toxinen) und deren epigenetische Wirkung auf unsere Gesundheit erkannt. Vor allem durch die stete Zunahme toxisch wirkender Substanzen in unserer Umwelt, denen wir täglich auf unterschiedliche Weise ausgesetzt sind, macht die Untersuchung der Schadstoffbelastung zu einem immer wichtiger werdenden Werkzeug der Medizin des 21. Jahrhunderts. Durch vermehrte Exposition gegenüber toxischen Substanzen („low dose“) bzw. durch eine unzureichende Entgiftungsleistung unserer eigenen Entgiftungsenzyme können toxische Substanzen im Körper und den Körperzellen akkumulieren. Diese Toxine können verschiedene zelluläre Prozesse beeinträchtigen und damit eine Vielzahl von Erkrankungen auslösen. Dazu zählen beispielsweise Krebserkrankungen, chronisch-entzündliche Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Allergien und das Chronische Erschöpfungssyndrom. Mit der iEC Untersuchung kann die intrazelluläre Qualität und Quantität an Toxinen in den Lymphozyten bestimmt und eine mögliche Belastung (auch frühzeitig) nachgewiesen werden. Ausgehend davon stehen zur Entgiftung bzw. zur Steigerung der Entgiftungsleistung des Körpers verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Verfügung, so dass eine geeignete Therapie eingeleitet werden kann, die wiederrum im Labor kontrolliert wird.

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